arrowAnne Haight

24.03.15 by Anna

Anne Haights music moves between melodic Alternative Folk and Independent Pop. Besides singing she plays acoustic and electric guitars, piano and ukulele. She creates a beautiful fusion of indie pop and electronic sound by combining acustic guitar with danceable beats, loops and synthie pads. Annes music is reduced to the essentials and creates playful dream away sounds. Her songs are without kitsch and melancholy self-pity, her texts always convey an optimistic message. Just the thing when it becomes cold and uncomfortable in the time before Christmas!

At the moment Anne Haight is recording her first solo album that will be released soon. For her debut album she collected money by a crowdfunding campaign on SellaBand. And many national and international musicians supports her solo album. Anne Haight isn’t a dark horse: In 2012 she won the 13th “Fritz Nacht der Talente” and entered the “PopCamp”. As support act of Alin Coen, Erdmöbel, Jupiter Jones, and Beth Hart, she has provide her live music skills long ago.

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    arrowAnna Morley

    13.04.13 by Lukas

    Anna Morley ist eine in Berlin lebende australische Multi-Instrumentalistin und Komponistin. Ihre Musik könnte man als eine eklektische Fusion von elektro-akustischen Sounds mit Ambient-Einflüssen, verwoben mit minimalen Grooves, beschreiben. Anna ist in erster Linie eine Vibraphonistin, spielt aber u.a. Violine, eine Reihe von Keyboard- und Percussion-Instrumenten und singt.

    Nach Abschluss ihres Musikstudiums in Australien, wagte Anna den Umzug nach Europa und lebte sieben Jahre lang in Barcelona, Spanien. Inspiriert von der Stadt der Wärme und Kälte, schrieb und veröffentlichte Anna ihre Debüt-EP Character (2009, Gazebo Music) und das Album Red Balance (2011). In Zusammenarbeit mit dem UK-Produzenten Alex Forster, wurden Aufnahme und Produktion in verschiedensten Studios zwischen London, Barcelona und Berlin abgehalten.

    Anna spielt live mit einem Kaleidoskop von Musikern, mit Ihren musikalischen Wurzeln von elektronisch bis Klassik, Jazz bis Folk. Die hypnotisierende Klang Ihrer Sounds, der reichen und harmonischen Texturen und ineinandergreifenden Rhythmen machen jede Aufführung einzigartig. Seit Ihrem Umzug nach Berlin, tritt Anna regelmäßig mit ihrem neu gegründeten Trio auf und ist mitten in der Aufnahme Ihres dritten Studioalbums, Water Door, dass im Sommer 2013 veröffentlicht werden soll.

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      arrowGet High Fiona

      07.02.13 by Lukas

      Get high Fiona sind Biljana und Geronimo, ein elektronisches Balkan Soul Songwriting-Duo, das nach Berlin gekommen ist, um sich endlich dem eigenem Projekt widmen zu können.
      Musik machen die beiden schon seit langem. Biljana arbeitete viel als Studiosängerin (für Anette Fox, Gerd Baumann, Martina Eisenreich, Gloria Gaynor usw.). Geronimo war Mitglied der Kultband Popol Vuh, mischt und mastert CD-Produktionen unter anderem von Pressure Drop, DJ Shadow und Grandmaster Flash.
      Getroffen haben sie sich in einem Münchener Tonstudio, haben sich einigen Projekten mit anderen Leuten angeschlossen (darunter die Band “Dhaal”, ein Drum&Bass Projekt mit Roberto di Gioia und Ashar Kamal; sie vertonten auch zusammen mit Kay Hoffman Friedrich Nietzsches Gedichte), als sie dann kurz nach dem Krieg im ehemaligen Jugoslawien nach Belgrad fuhren, um neues Material aufzunehmen. Zu dieser Zeit entstand der Song “Like a Flower”, der vier Wochen Nummer 1 in den Belgrader Radiocharts war und für große Begeisterung sorgte.
      Berlin ist seit einem Jahr die neue Wahlheimatstadt der beiden, hier fühlen sie sich zuhause wie in Belgrad und sind dabei, ihre in Berlin entwickelten Songs aufzunehmen. Ein Livemitschnitt der neuen Songs ist auf Youtube unter www.get-high-fiona.de zu hören.
      Ihre Songs erzählen vom Balkan beeinflusste Geschichten. Neben dem Gesang spielt Biljana Keyboard, loopt ihre Stimme, lässt sie durch Effekte wandern. Geronimo, der Mann am Comp, ist ein gefühlvoller Pianist, der auch Wavedrum und Gitarre in manchen Songs spielt. Sie haben ein sehr kompaktes, durchdachtes Equipment, außergewöhnliche Kompositionen, meist mit englischen Texten aber auch auf Serbokroatisch.

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        arrowLavoisier

        24.02.12 by Lukas

        Lavoisier sind Roberto und Patricia aus Portugal.

        “In der Natur gibt es keine Verluste, keine Erschaffung, sondern nur Transformationen…” Lavoisier

        Angetrieben vom Geiste des “Tropicalismo”, versuchen wir die Musik nicht nur als eine individuelle Angelegenheit zu sehen, sondern als einen vollkommenen Bewusstseinszustand und Anwesenheit in einer Welt, in der wir jetzt leben, die jedoch schon vorher existierte.
        Antropofagia (kannibalische Handlungen, die zwischen urzeitlichen Stämmen über den gesamten Erdball hinweg ausgeübt wurden sowie das Essen eines Mitglieds der eigenen Art) war eines der Merkmale, die diese modernistische Bewegung in Brasilien repräsentierten. Oswaldo de Andrande, ein brasilianischer Dichter, schrieb in den frühen 1920ern das Manifest der Antropofagia, in dem er die Identität solch eines multikulturellen und multiethnischen Volkes wie des brasilianischen idealisierte. Dementsprechend verteidigte er die Theorie, dass Brasilien nicht länger ein Land mit einer einzigen Identität, sondern mit vielen gleichzeitig sein sollte. Er verglich diese Ansammlung kultureller Verhaltensweisen mit dem Akt des Kannibalismus der brasilianischen Urzeitstämme. Der Akt der Antropofagia in Brasilien beinhaltete dieses eigenartige Ritual. Jeder tapfere Krieger, der von einem seiner Indigenas gefangen genommen wurde, wurde bei bestmöglicher Behandlung festgehalten, sodass all die Stärke und Tapferkeit in ihm wachsen würde, bis zu seinem qualvollen Tod. Die Idee hinter diesem Ritual war, dass, sobald man den Krieger verspeist hatte, man nicht nur sein Fleisch, sondern auch seine Seele, sein Wissen in sich aufgenommen hatte.
        Anfang der 1970er Jahre etablierte sich in Brasilien eine Bewegung, deren größten Enthusiasten Caetano Veloso und Gilberto Gil waren. Auch sie nutzten Antropofagia als Antriebskraft für das, was sie “Tropicalismo” nannten, weil sie europäische, amerikanische und afrikanische Musik “aßen”. Und mit dieser Mischung, anstelle einer sehr reinen musikalischen Identität, hatten sie ihren eigenen “melting pot” der Musik.
        Das Lavoisier-Projekt beruht auf dem inneren Drang Musik zu machen. Ob sie nun auf Portugiesisch oder Englisch gesungen wird, spielt keine Rolle, da der Hauptzweck darin besteht, den obersten Instinkt, nämlich Musik, zu erfüllen. Lavoisier ist ein portugiesisches Paar, das sich gegenseitig beeinflusst und von der weiten Welt der Sensationen, die Musik mit sich bringt, inspiriert ist. Mit dem Geist, der von den Tropicalistas ausging, nehmen sie einen musikalischen Ausdruck ohne jedwede Ängste und Vorurteile an.

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          arrowBacalao & Sonne

          23.02.12 by Lukas

          Bacalao & Sonne sind ein Liveact aus Berlin. Seit nun fast einem Jahr spielen sie Ihre sehr abwechslungsreichen Live-sets, die sie jedes Mal neu zusammenschrauben. Ihr Sound reicht von langsamen Ediths über housige, deepe Beats bis hin zu fast technoiden Stücken. Im Januar 2011 veröffentlichten Sie Ihren ersten Release auf dem Label Kalimero Records aus Berlin. Ihr zweiter Release im Juli ließ sich sogar in den Beatport Charts blicken (Umami Remix).

          Eine weitere Veröffentlichung gab es auf Club 66, einem brasilianischen Label, mit einen Remix für Luis Leon. Sie spielten bereits im Chiringuito Calamar in Barcelona und auch in Berlin und Deutschland sind sie mittlerweile gut unterwegs: KGB Club / Freiburg, GOTEC / Karlsruhe, Malzfabrik / Berlin, ADS Club / Berlin, Levee / Berlin, RAW / Berlin,VCF / Berlin, Mädcheninternat / Berlin, Morlox / Berlin, Astra Kulturhaus / Berlin.

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